Zehn (15) Jahre Studierendenanwaltschaft und weiter: Woher? Wozu? Wohin?



FREITAG, 1. JULI 2011, 9.45 Uhr bis 15 Uhr 

Palais Harrach, Freyung 3, 1010-Wien 

(U-Bahn U2 „Schottentor“, U3 „Herrengasse“) 


Wenn Du etwas zwei Jahre lang gemacht hast, betrachte es sorgfältig. 

Wenn Du etwas fünf Jahre lang gemacht hast, betrachte es misstrauisch. 

Wenn Du etwas mehr als zehn Jahre gemacht hast, mache es anders 

Mahatma Gandhi 



Nach dem Beschluss des Ministerrates vom 7. Juni 2011 zur Einrichtung einer „Ombudsstelle für Studierende“ (im Rahmen des Qualitätssicherungsrahmengesetzes, http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/I/I_01222/index.shtml) und vor der parlamentarischen Diskussion darüber Anfang Juli lädt die Studierendenanwaltschaft zu einer Standortbestimmung nach Wien. 



Die Veranstaltung ist öffentlich zugänglich, um Anmeldung ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

bis 29. Juni 2011 wird gebeten. 



 BEGRÜSSUNG 

Sektionschefin Dr. Elisabeth Freismuth, Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, Leiterin der Sektion III 


 VIDEOBOTSCHAFT 

Bundesminister für Wissenschaft und Forschung 

o. Univ.-Prof. Dr. Karlheinz Töchterle 


 STATEMENTS 

Moderation: Andrea Radakovits, TV- und Radiomoderatorin und –sprecherin 


 WOHER? 

Rückblick: Die Studierendenanwaltschaft Ende der 1990er Jahre 

Mag. Susanne Buck, erste Studierendenanwältin 1997-1999 


 WOZU? 

Die Studierendenanwaltschaft: Notwendig? Redundant? Die Sicht der Universitäten 

Rektor Dr. Gerald Bast, Universität für Angewandte Kunst Wien; Stellvertreter des Präsidenten der Österreichischen Universitätenkonferenz 

Brauchen (Studierende an) Fachhochschulen einen Ombudsmann? 

Dr. Helmut Holzinger, Präsident der Österreichischen Fachhochschul-Konferenz 

Wer sind die besseren AnwältInnen: Ombudsleute oder StudierendenvertreterInnen? 

Rosa Bernadette Nentwich-Bouchal, Vorsitzende der Österreichischen Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft 2005-2006 


 WOHIN? 

Wie anderswo? Hochschul-Ombudsstellen: Internationale Vergleichsmodelle 

Michaela Hanbürger, Office of the Independent Adjudicator for Higher Education, UK, / Leoncio Lara, Universidad Autonoma de Mexico, Mexiko 

Hochschulen und „ihre“ Studierenden: Probleme und Konflikte lösen, wo sie (ent)stehen 

Dr. Josef Leidenfrost, Studierendenanwaltschaft 

Vom Initiativantrag 2000 zum Qualitätssicherungsrahmengesetz 2011: 

Die Studierendenanwaltschaft aus Sicht der Volksanwältin 

Volksanwältin und ehem. Abgeordnete zum Nationalrat Dr. Gertrude Brinek 


 MITTAGSPAUSE – Imbiss 


 ARBEITSKREISE 


A: Idealtypus Hochschulombudsmann: Neutral – Unabhängig – Informell – Vertraulich (Input: Dolores-Gomez Moran, George Mason University, Vienna, Virginia, USA


B: Vom Einzelfall zum Jahresbericht: Erfahrungen aus England (Input: Michaela Hanbürger, OIAHE, London


 ZUSAMMENFASSUNG, AUSBLICK